Seit jetzt schon 3 oder 4 Wochen wohne ich mit meiner Freundin Hanna aus der SAMIL Gemeinde und ihrer Schwester Junna zusammen in Seoul-Mitte. 5 Minuten bis zur U-Bahnstation mit 2 Linien, 15 Minuten zu einer anderen Linie, 25 Minuten bis zur SAMIL-Gemeinde, 30 Minuten nach Itaewon (Gegend, wo die meisten Ausländer leben, mit vielen guten Restaurants und Shops) - ZU FUß.
Wir sind ne supercoole Mädels-WG in einer 2-Zimmerwohnung. Auf dem Bild sieht man unsere Eingangstür.
Einziges Problem: Das Internet kommt nicht bis zu meinem Laptop runter - wir haben ne Art Kellerwohnung... schwer zu beschreiben. So bin ich jetzt entweder über den koreanischen Computer meiner Gastschwestern mit der Welt verbunden oder warte auf meine Patmos-Tage, die 2 mal die Woche kommen.
Meine Gastfamilie, bei der ich vorhher lebte, ist auch umgezogen, aber nicht in die USA oder Philipinen wie viel hin- und herüberlegt, sondern ebenfalls nach Seoul. Die neue Wohnung ist auch nicht kleiner als die vorherige wie angestrebt, sondern riesig und luxuriös. Dennoch habe ich in der Mitte des Hin und Her freiwillig das Feld geräumt, denn das war mir eindeutig zu unsicher und für sie stellte es hoffentlich auch eine Erleichterung dar ohne mich planen zu können.
Bis ich ins Flugzeug nach Hause steige, bin ich hier in jedem Fall gut aufgehoben ;-).
Das Foto zeigt die Aussicht, wenn man um das Haus herumgeht, in dem unsere Wohnung liegt.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen