An meinem ersten Abend hier gab es eine Worshipzeit, in der für mich gebetet wurde. An meinem zweiten Abend sollte es etwas geben, dass sie "Welcome Party" nannten: Ich durfte mir was zu essen wünschen, mein Gastbruder hat Klavier gespielt (Mozart und Beethoven -ich war begeistert!) und sie haben "happy entering that house" zur Melodie von "Happy birthday" gesungen... ich hab sogar 3 Kerzen ausgeblasen ;-).
Sie wollen dazu beitragen, dass mein Aufenthalt hier gut ist, was sich am Anfang in elterlicher Besorgnis und nach einem klärenden Gespräch in Kontaktevermitteln und Sachenzeigen äußerte.
Dazu gabs nach koreanischer Kultur ein Haufen gutes Zeug zu essen, das man Decke an Decke -schlimmer als an jedem Mittelmeerstrand- mit seinen Lieben genießt.

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